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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen.  <p> Schließlich steht zu erwarten, dass die Hessen gegen form- und defensivstarke Leipziger große Probleme damit bekommen werden, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erspielen.  <p>  Eigentlich hatte Gladbach-Coach Dieter Hecking gehofft, dass sich diese Bilanz mit einem Sieg in Hoffenheim etwas korrigieren ließe, aber es gelang nicht. <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber trotzdem ganz eindeutig auf die Seite der Bayern, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Es wird den Fans des SC Freiburg großen Spaß machen, sich in diesen Monaten mit ihrer Mannschaft zu beschäftigen. Als Kandidat für den Abstieg gelten die Badener schon lange nicht mehr, ein Platz im gesicherten Mittelfeld sollte es am Ende schon sein.  </pre>


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<pre>Mehr noch ist es aber dem enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse anzulasten, dass beim BVB längst von einem gefährlichen Trend gesprochen werden muss: Weil auch die Partien gegen Real und APOEL nicht wunschgemäß verliefen, gelang in den letzten fünf Pflichtspielen lediglich ein Sieg.  <p> für die vorläufige Etablierung im Oberhaus wusste die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter vor allem die Aufstiegs-Euphorie tatkräftig zu nutzen; drei der bisherigen sechs Saisonsiege wurden gleich an den ersten vier Spieltagen gebucht.  <p>  Dass sich die Freiburger für eine Spielberechtigung des Vize-Olympiasiegers vor dem Heimspiel durch sämtliche Instanzen klagten, stellte sich jedoch nicht nur infolge dieses Fehlschusses als vertane Zeit heraus — auch jenseits dieser Szene hatte es (nicht nur) dem Stürmer an Durchschlagskraft gefehlt. <p> Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer. <p>  FCA-Coach Manuel Baum war nach der Nullnummer zufrieden: „Wir sind glücklich, dass wir einen Punkt aus Leverkusen mitnehmen durften. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, hat richtig gut verteidigt und sich in jeden Zweikampf hineingeworfen.“  </pre> 


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<pre> – Christian Titz bleibt optimistisch was den nächsten Spieltag betrifft, aber bleibt bezüglich des Abstiegskampfes am Boden der Realität.  <p> In Summe war Heynckes mit dem Auftakt in die zweite Saison-Hälfte aber doch zufrieden: „Wenn wir in den Spielfluss kommen, zeigt sich, dass wir nicht nur eine gute oder sehr gute, sondern auch eine reife Mannschaft haben.“  <p>  Und dann ist Feierabend. #DieRotenBullen ?âšª und @borussia M'Gladbach trennen 2:2-unentschieden. #RBLBMG #Bundesliga pic.twitter.com/O5H43pQL3x <p>  Mit jeweils drei Treffern wurden unlängst auch die zuletzt aufgesuchten Herausforderer aus Stuttgart und Augsburg ohne Gnade überrollt. <p>  Gladbach konnte am vergangenen Wochenende seine „Mini-Durststrecke“ nach zwei Liga-Niederlagen in Serie beenden. Im Auswärtsduell mit dem FSV Mainz feierten die Borussen einen wichtigen 2:1-Erfolg. Die Tore erzielten Lars Stindl und Nico Schulz. Nach dem bitteren Pokalaus hat die Hecking-Elf die richtige Antwort geben können.  </pre>


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<pre> Starke drei Siege aus den letzten vier Partien haben mittlerweile zur Folge, dass zumindest die topaktuelle Bilanz in der Bundesliga kaum Wünsche offen lässt — zumal auch schon unmittelbar zuvor am 7. Spieltag ein überraschender Derby-Punkt bei den Wölfen an Land gezogen wurde.  <p> Noch mehr als auf so manchen neuen Namen sind die zuletzt stark verbesserten Resultate jedoch auf die intakte Moral der Mannschaft zurückzuführen, die sich aktuell auch von bitteren Rückschlägen nicht so ohne weiteres einschüchtern lässt.   <p> „Bislang habe ich mich noch nicht auf Darmstadt fokussiert. Ich glaube, dass sich der Gegner nach uns richten muss.“ <p>  Die Breisgauer bewegen sich im Schnitt knapp darüber, durchschnittlich fallen 2,6 Tore, wenn der SCF auf dem Platz steht. An 17 der bisherigen 32 Spieltagen wurde bei den Torwetten die 2,5-Marke nicht erreicht.  <p> Diese wird der „Effzeh“ wohl zu einer ersten Analyse genutzt haben, denn der Europa-League-Teilnehmer steht in der Bundesliga noch ohne Punkte da.  </pre>


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<pre> Da es die Elf von Julian Nagelsmann zuletzt jedoch nur auf drei einfache Punktgewinne brachte, schwang vor dem Heimspiel gegen den „Effzeh“ dennoch ein Fünkchen Unsicherheit mit. Bezüglich der Siegermentalität waren bei der TSG noch immer erhebliche Steigerungspotentiale auszumachen.  <p> Im Zuge der laufenden Doppelrunde musste sich die Stöger-Elf am Mittwoch nun auch Eintracht Frankfurt geschlagen geben (0:1), womit nach fünf Spieltagen immer noch die Null auf dem Punktekonto des Geißbock-Vereins prangt.  <p>  Dabei war der ebenso erwartete wie vermeidbare Fehlschlag im Signal Iduna Park beileibe nicht zum ersten Mal auf den fehlenden Punch zurückzuführen – vier der in der Rückrunde schon erlittenen fünf Niederlagen wurden mit eben einem solch knappen 0:1 zu Ende gebracht. <p>  Die Eintracht hingegen muss nach der erneuten Auswärtspleite wieder in die Spur finden, wenn sie eine Teilnahme an der Champions League oder Europa League noch nicht abhaken wollen. Die TSG wiederum hat Blut geleckt und versucht nun erneut anzugreifen und könnte mit einem Sieg im Idealfall zwei Plätze gutmachen.  <p> Auch die Fohlen sind am Transfermarkt aktiv geworden und haben die Abgänge von Jannik Vestergaard (Southampton), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim) und Raul Bobadilla (Argentinos) kompensiert.  </pre>


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